Was wollen wir?

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Volksbegehrens,

das Volksbegehren läuft nun bereits einen Monat und macht gute Fortschritte. Genaue Zahlen für ganz Brandenburg wird es voraussichtlich erst zur Halbzeit geben. Das Volksbegehren braucht 80 000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern aus Brandenburg, um erfolgreich zu sein.

Daher ist es umso wichtiger, dass wir verstärkt für Unterschriften werben. Dazu im Folgenden einige Hinweise und hilfreiche Instrumente.

Viele Leute in der Region möchten das Volksbegehren gern unterstützen – nur ist ihnen das Prozedere zu kompliziert

Wie läuft das mit der Beantragung der Briefwahl?

  • Einfach eine E-Mail mit Vorname, Name, Geburtsdatum, Anschrift, PLZ und Ort an das Amt des jeweiligen Wohnortes schicken (siehe Ämterliste)
  • Einfach eine Postkarte ausfüllen und absenden.
  • Sie können die Postkarten auch zu uns bringen (Stura BTU Cottbus, Thomas Hoppe oder in Cottbus, Spremberger Straße, Büro des Aktionsbündnisses Hochschulen erhalten). Wir sortieren und leiten an die richtigen Ämter weiter. Sie müssen keine Adressen raussuchen.
  • Einfach die Sammelliste verwenden. Gleiches Verfahren wie bei Postkarten. ABER HILFREICH: immer nur ein Amtsbereich pro Liste! Wenn also Eintragungen aus Cottbus, Forst und Guben gemacht werden, dann einfach für jeden Ort eine eigene Liste. Bitte aber gemischte Listen nicht aussortieren, sondern uns trotzdem geben!
  • Einfach via Online-Funktion beim Amt eintragen. Geht z.B. in Cottbus, Spremberg und Potsdam. Man kann auch Freunden und Bekannten diese Arbeit abnehmen, wenn man die folgenden Daten hat: Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Anschrift und PLZ; eine E-Mail-Adresse ist nicht notwendig (für CB: www.hochschulen-erhalten.de/cottbus).

Wie geht’s dann weiter?
Nach ca. 2 bis 3 Wochen erhalten Sie Post von Ihrem Amt. Darin befinden sich ein Eintragungsschein und ein Rückkuvert.
Den Schein mit den geforderten Angaben ausfüllen und unterschreiben. In das Kuvert stecken und in einen Briefkasten werfen.
Der Versand ist PORTOFREI!
Sie haben für das VB unterzeichnet.

Wo bekomme ich zusätzliches Material/ zusätzliche Informationen her?
Poster, Listen und Karten können bei Thomas Hoppe (hoppe@hochschulen-erhalten.de) kostenlos bestellt werden. Ausstattung für Informations- und Sammelstände können ebenfalls bei ihm reserviert werden. Solche Stände sind sehr effektiv für das VB. Freiwillige Helfer für Info-Stände melden sich bitte bei sven.binkowski@hochschulen-erhalten.de.

Alle Infos und Kontaktmöglichkeiten finden sich gut sortiert auf www.hochschulen-erhalten.de.
Viele Grüße und sammelt recht fleißig!


Volksbegehren jetzt …-… Hochschulen erhalten (Test)


Stand des Aktionsbündnis "Hochschulen erhalten" am 1. Mai

Michael Apel am Stand des Aktionsbündnis “Hochschulen erhalten” am 1. Mai

Wir brauchen Ihre/Eure Hilfe!

Die Unterstützer des Volksbegehrens planen weitere Info-Stände in Cottbus und Umgebung sowie in ganz Brandenburg. Dafür stellen wir gern Ino-Stände als auch Material zur Verfügung. Wir suchen Helfer/Helferinnen, die die Info-Stände betreuen, Interessierte informieren und bei Fragen zur Verfügung stehen sowie bei Eintragungen in den Sammellisten für die Briefwahl behilflich sind.

Interessierte melden sich bitte bei Thomas Hoppe (hoppe@hochschulen-erhalten.de).


Das Volksbegehren Hochschulen erhalten fordert:

  • den Erhalt der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) und der Hochschule Lausitz Cottbus/Senftenberg (HL) als eigenständige Hochschulen sowie den Erhalt derer Studien- und Lehrkapazitäten
  • eine grundlegende Überarbeitung der Hochschulfinanzierung in Brandenburg,
  • eine entscheidungswirksame Mitbestimmung aller Betroffenen und Einbeziehung in den Reformprozess und
    ein Gesamtkonzept für die Hochschullandschaft in Brandenburg fordert, bevor über die Zukunft einzelner Hochschulen entschieden wird.

Das Team und die Unterstützer des Volksbegehrens sind sich sicher, dass die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) geplante Schließung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und der Hochschule Lausitz mit anschließender Neugründung einer Gesamthochschule keine zukünftsfähige Lösung darstellt. Bislang existiert kein tragfähiges Konzept, versprochene positive Effekte halten keiner Prüfung stand und alle vergleichbaren Vorhaben von Hochschulfusionen sind nachweisbar gescheitert. Wir sehen die Gefahr, dass die Lausitz als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nachhaltig geschädigt wird, was negative Auswirkungen auf die demografische und infrastrukturelle Entwicklung der Region haben wird. Im Falle einer Zusammenlegung der Hochschulen wird ein Präzedenzfall geschaffen, der bald auch andere Hochschulen im Land treffen kann. Es ist also nicht nur das Problem der Lausitz!

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Landes Brandenburg!

Wenn Sie diese Sorgen um die Hochschullandschaft und die Entwicklungen im Land Brandenburg teilen, unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift! Das Volksbegehren braucht 80 000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern aus Brandenburg, um erfolgreich zu sein. Ihre Unterschrift und die ihrer Familie, Kollegen, Freundinnen und Freunde hilft uns dabei sehr!

Was Sie als Bürger tun können, erfahren Sie hier.

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